Sonntag, 15. Juli 2007

Denn du erforschst mein Herz

Nähme ich Flügel der Morgenröte

Nähme ich Flügel der Morgenröte
und bliebe am äußersten Meer,

würde auch dort deine Hand mit mir sein
und deine Rechte mich halten, Herr.
Spräche ich Finsternis möge mich

decken und Nacht statt Licht um mich sein,
wäre auch Finsternis nicht finster bei dir
und die Nacht leuchtet wie der Sonnenschein.

Denn Finsternis ist Licht bei dir,
und deshalb dank’ ich dir dafür,
denn du erforschst mein Herz,
siehst meinen Sinn.
Nur du kennst meinen Weg und
weißt, wer ich bin.

Ob ich sitze oder ob ich stehe,
du siehst meinen Tageslauf.
Du kennst die Tat, die kein Mensch wissen darf,
darum weckst du mein Gewissen auf.
Wo ich schweige und was ich sage,
nur du allein weißt den Grund.
Du kennst mein Herz, das so böse ist,
trotzdem machst du mich gesund.

Wollte ich fliehen, du wärst bei mir,
doch begreifen kann ich das nicht.
Ob ich im Himmel oder im tiefen Meer,
überall ist dein Gesicht.
Ob ich lebe oder ob ich sterbe,
du bist ja i
Wmmer gleich, und dein Geist,
der macht mich bereit,
hinzuziehen in dein Reich.

Text nach Psalm 139

2 Kommentare:

tabea hat gesagt…

Da gibt es auch ein Lied von Allee der Kosmonauten dazu.

Ich find es genial, dass Gott uns ganz genau kennt und erforscht, dass er alles über uns weiß und uns versteht auch wenn wir das nicht richtig klar machen können, was wir fühlen...
Und dennoch können wie seine wunderbaren Wege nie total verstehen und sein Wesen begreifen und erfassen! Gott ist genial, ewig und allmächtig und dass ist zu hoch für uns Menschen! Wir müssen lernen, dass wir niemals alles auf dieser Welt verstehen können! Wir sind wie kleine Ameisen im vergleich mit Gott, können wir uns da immer so groß aufspielen?

Jahoo hat gesagt…

Stimmt echt!!! des isch au voll wichtig, weil sonsch würden wir immer Komplexe haben Gott unsere Gefühle zu sagen...